Segel

Sailloft Quad 3.0 / 3.3 / 3.6 / 4.0 / 4.4 / 4.8 / 5.2 (2018)

Im direkten Vergleich zum Vorjahr sind die Segel kompakter und kontrollierbarer geworden. Mir gefällt es sowohl bei wenig Wind als auch bei Überhack deutlich besser. Zudem ist die Öse im Shothorn weiter runter gewandert, was deutlich angenehmer ist, wenn man seine Gabel eher niedrig fährt (oder etwas kleiner ist).

 

3.0 - ... Mast (340 RDM) ... Gabel

3.3 - ... Mast (340 RDM) ... Gabel

3.6 - ... Mast (370 RDM) ... Gabel

4.0 - ... Mast (370 RDM) ... Gabel

4.4 - ... Mast (370 RDM) ... Gabel

4.8 - ... Mast (400 RDM) ... Gabel

5.2 - ... Mast (400 RDM) ... Gabel

Sailloft Quad 4.6 (2018)

Sailloft Quad 2018
Sailloft Quad 2018

Momentan fahre ich mehr oder minder die 1 Segel Strategie. 4.6 geht immer :) Egal ob super bauchig oder voll durchgezogen, das Segel läuft und lässt sich stets super kontrollieren. Zudem hat es einen sehr angenehmen Zug, der auch in Rotationen oder beim Bottomturn für ordentlich Vortrieb sorgt. So kommt man mit mehr Speed an der Wellenlippe an und dreht die Vorwärts noch schneller und kompakter. Ich bin begeistert!

Sailloft AIR 5.2 (2018)

Ein reines Freestylesegel von Sailloft? Ja, seit dieser Saison ist es da, das AIR. Liegt auch schon im Bus, gefahren bin ich es aber leider noch nicht. Die letzten Wochen war immer genug Wind für das 4.6er Quad! :)

KA Sail Kamikaze 3.3 - 4.0 - 4.5 - 5.0 (2017)

KA Sail Kamikaze 4.0 (2017)
KA Sail Kamikaze 4.0 (2017)

2017 ist alles anders. Der Name ändert sich von Krypto in Kamikaze und grün gehört auch der Vergangenheit an, ab jetzt sind die Segel blau. Blau / gelb um genau zu sein. Im Vergleich zu den Vorgängern haben die Segel ein etwas stärkeres Profil und lassen sich so auch bei Überdruck besser kontrollieren.

 

Wie auch schon im letzten Jahr habe ich mich für folgende Palette entschieden:

  • 3.3 - 340 Mast 137 Gabel
  • 4.0 - 371 Mast 148 Gabel
  • 4.5 - 384 Mast 159 Gabel
  • 5.0 - 406 Mast 167 Gabel

 

KA Sail Krypto 4.0 - 4.5 - 5.0 (2016)

4 Latten Wavesegel
KA Sail Krypto 4.5 (2016)

Auf den ersten Blick hat sich bei dem Krypto kaum etwas getan. Die Farben und Materialien sind identisch zu den 2015er Modellen. Ein paar Detailverbesserungen gibt es aber doch. Die für mich wichtigste ist die zweite Öse am Shothorn. Diese liegt etwas tiefer, wodurch die Gabel insgesamt etwas weiter unten liegt. Im direkten Vergleich zu den Vorgängern, fühlt es sich dadurch noch etwas kompakter an. Vor allem beim Cutback kann man gefühlt noch etwas besser reinkicken und bekommt den Druck noch besser in die Welle. Wer ein paar Euros sparen will, kann aber auch beherzt zu den 2015er KAs greifen! :)

 

4.0 371 148 370/17 RDM Verstellbares Masttop

4.5 384 159 370/17 RDM Fixes Masttop

5.0 406 167 400/19 RDM Fixes Masttop

KA Sail Kaos 5.2 (2016)

KA KAOS Freestyle Segel 5.2 2015 2016

Ganz frisch hat KA Sail nun auch ein reinrassiges Freestylesegel im Programm. Das KA Kaos baut richtig viel Druck auf und hat dazu eine sehr kurze Gabel. Das zusammen macht Flaka und Co zum Kinderspiel. Das Segel fühlt sich so an, wie normalerweise ein 4.7er. Ein Traum auf Flachwasser!

 

Auch das Ducken ist damit deutlich einfacher. Für moderne Moves also definitiv die richtige Wahl!

 

Das 5.2er Kaos steht hervorragend auf einem 400er RDM Mast. Luff: 428

Gabel: 167


KA Sail Kryptonite 3.7 - 4.2 - 4.7 - 5.3 (2015)

Die neuen 2015er Krypto von KA Sail sind sehr leichte und trotzdem kraftvolle 4 Latten Segel für Welle und Freestyle. Sie begeistern mich sowohl in masthohen Wellen als auch auf Flachwasser. Tolle Segel in ausgezeichneter Qualität.


3.3  359  141  340/15  Verstellbares Mast-Top

3.7  375  148  370/17  Verstellbares Mast-Top

4.2  393  159  370/17 Verstellbares Mast-Top

4.7  409  168  400/19  Fixes Mast-Top

5.3  429  174  400/19  Fixes Mast-Top


KA Segel findet ihr u.a. hier im Online-Shop. Meldet euch auch gerne direkt bei mir, wenn ihr auf der Suche nach neuen oder gebrauchten Auslauf-Modellen seid.



KA Sail Kryptonite 3.3 - 3.7 - 4.2 - 4.7 - 5.3 (2014)

Wie im letzten Jahr habe ich mich für die Kryptonites von KA Sails entschieden. 4 Latten Segel für Welle und Freestyle. Durch die Verarbeitung neuer Materialien ist das Segel noch etwas robuster geworden und funktioniert jetzt auch im oberen Grenzbereich besser.

Daten zum 2014er Kryptonite:

5.3 - Mast: 429 Gabel: 174

4.7 - Mast: 409 Gabel: 168

4.2 - Mast: 393 Gabel: 159

3.7 - Mast: 375 Gabel: 148



KA Sail Kryptonite 3.7 - 4.2 - 4.7 - 5.3 (2013)

Auf dem Surf-Festival habe ich das Kryptonite von KA erstmalig unter die Lupe genommen. Die Verarbeitung und auch die Outline haben mich vom ersten Moment an angesprochen. Nach einem guten Gespräch über die Segel hatte ich auch schon einen Prototypen unterm Arm. Nach einigen super Surftagen habe ich mir für 2013 dann eine ganze Palette bei KA Sails geordert.


Das Segel gleitet sehr gut an, bleibt gut kontrollierbar und ist extrem leicht. Egal ob bei Freestyle oder in der Welle. Die Power des Segels macht einfach Spaß!

Daten vom Kryptonite 2013

5.3 Mast: 429 Gabel: 174

4.7 Mast: 409 Gabel: 168

4.2 Mast: 393 Gabel: 159

3.7 Mast: 375 Gabel: 148



Goya Sails Guru 4.7 - 4.2 - 3.7 (2011)

Der erste Test der Gurus war sehr positiv. Schön leichte Segel, die sowohl bauchig als auch flach gezogen sehr gut in der Hand liegen. Durch zwei Ösen am Shothorn, kann die Gabel wahlweise etwas kürzer gefahren werden. Mir gefiel die untere Öse (kurze Gabel) etwas besser. Das Segel wirkte so noch kompakter. Ich freue mich schon auf den nächsten Einsatz.

Die Verarbeitung ist Goya-Typisch TOP! Im Vergleich zu 2010 sind die Segel noch ein mal deutlich leichter geworden (Neues XPly).


Goya Sails Eclipse 6.2 - 5.3 (2010)

Habe jetzt die neuen Eclipse in 5.3 und 6.2. Verarbeitung ist TOP!! Den richtigen Trimm beim Aufbauen findet man bequem durch eingezeichnete Markierungen im Segel. So stelle ich mir Wavesegel vor. Fahren tun sie natürlich auch super! ;-)

(s. Test im Windsurfersmag)

 


Maui Sails Legend 5,3 - 4,7 - 4,2 (2009)

Schön leichte und doch haltbare Segel. Da mit etwas über 70kg eher leicht bin, habe ich mich für die Maui Sails Legend entschieden. Im Vergleich zum Global haben diese keinen ausgeprägten Bauch. Im direkten Vergleich zu den X-Flex von Simmer wirken diese Segel deutlich leichter und liegen sehr gut in der Hand. Je nach loose leech lässt sich das Segel gut für mehr oder weniger Wind trimmen. An der Gabel muss nur leicht getrimmt werden.

5.3: Mast 429 - Gabel 175
4.7: Mast 407 - Gabel 163
4.2: Mast 396 - Gabel 155

Hier geht es zum Test vom 2008er Legend.


Maui Sails Loco 6,0 (2009)

Sehr schönes, leichtes Freestylesegel für weniger Wind. Das Segel hat mir sowohl auf dem 105l Freestyler als auch auf dem 85 Freestylewaver viel Spaß gebracht. Es wirkt kompakt und leicht!

6.0: Mast 459 - Gabel 186


Simmer Crossover 5,7 (2005)

Schönes Onshore-Wavesegel. Funktioniert sowohl mit normalen als auch RDM-Masten. Wie bei allen Simmersegeln muss ordentlich LooseLech reingetrimmt werden sonst fühlt sich das Segel sehr schwer an und federt die Böen nicht richtig ab. Wenn man es gut durchgezogen hat, ist es ein sehr angenhem zu fahrendes Segel mit recht viel Dampf.


Simmer X-Flex 4,2 – 4,7 – 5.3 (2005)

Die X-Flex sind als Sideshore-Segel konzipiert und enthalten keinen Monofilm! Im Gegensatz zum Crossover funktionieren die Segel nur auf RDMs. Normale Masten kann man zwar auch verwenden, die Segellatten rotieren dann aber sehr schlecht. Fahre die Segel sowohl auf Falchwasser als auch in der Welle. Liegen gut in der Hand und haben einen festgenagelten Segeldruckpunkt.


Simmer Vision 3.7 (2006)

Schönes Segel für richtig viel Wind. Ist für RDM-Masten geschneidert. Normaler Mast dürfte nicht so gut funktionieren. Gute Verarbeitung mit viel XPly im Top.


Simmer Vision 6.1 (2003)

Das Segel funktioniert nur auf RDMs. Auf normalen Masten schlagen die Segellatten nur schlecht um.


Simmer OnShore 4,2 – 4,7 – 5,3(2000)

War seinerzeit sehr zufrieden mit den Segeln. Im Vergleich zu den neueren XFlex arbeiten die Segel jedoch ziemlich stark. Der Druckpunkt wandert ein wenig und das Segel fängt schnell an zu wabbern. Ist meines Erachtens aber bei allen älteren Segeln der Fall.


North Vulcano 5,8 (2001)

Ich hatte das Vulcano in einer ProVersion die extrem leicht war. Die Fahrleistungen waren okay. In Kombination mit einem 30% Northmast mit Dropsshape ist der Vergleich zu den Simmern auf TecnoLimits RDMs jedoch nicht ganz fair :-). Aber warum es die Segellatte unbedingt auf Höhe der Gabel sein musste ist mir unbegreiflich. Da hab ich mir nicht nur einmal gut ein auf die Finger gegeben bei Backwindmanövern.


ART Pure Wave 3.7 (1998)

Im Vergleich zu den 05er Simmer Segeln liegt das Pure Wave in den Fahrleistungen deutlich zurück. Wie auch die Onshore von 2000 wabert das Segel leichter hin und her und liegt nicht so direkt in der Hand wie aktuelle Segel.